🍅🌿 Tomaten mulchen und weniger gießen 🌿🍅
- Annette

- 24. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Juni 2025
Tomaten mulchen: Wasser sparen und Boden verbessern
Mulchen bei Tomaten spart Wasser, reduziert den Gießaufwand und verbessert den Boden. Erfahre, wie du mit Heu, Grasschnitt oder Stroh deine Tomaten nachhaltig pflegst.
Tomaten mulchen – weniger gießen
In heißen, trockenen Sommern ist das Gießen von Tomaten oft mühsam und wasserintensiv. Wer seine Tomaten mulcht, spart nicht nur wertvolles Gießwasser, sondern schützt den Boden, verbessert das Pflanzenwachstum und fördert die Bodengesundheit.
Warum Tomaten mulchen?
Wasser sparen: Eine dicke Mulchschicht verhindert, dass Wasser zu schnell verdunstet.
Zeit sparen: Weniger Gießen bedeutet weniger Aufwand – ich gieße nur noch 2–3 Mal pro Woche!
Nährstoffe gewinnen: Der Mulch zersetzt sich mit der Zeit und wird zu wertvollem organischen Dünger.
Gras und Beikräuter unterdrücken: Unerwünschte Beikräuter lassen sich leicht entfernen, da sie durch den Mulch schlecht keimen.
Welches Material eignet sich zum Mulchen von Tomaten?
Grasschnitt – frisch getrocknet und fein, ideal für Töpfe und Beete.
Stroh oder Heu – locker verteilen und gut andrücken.
Brennnesseln – als grüne Düngeschicht unter dem Mulch.
Tipp: Die Mulchschicht sollte mindestens 4–5 cm dick sein und die gesamte Erdoberfläche abdecken.
Nachhaltiger Gärtnern in Zeiten des Klimawandels
In Zeiten steigender Temperaturen und Wasserknappheit ist Mulchen eine einfache, wirkungsvolle Maßnahme, um den Garten klimafit zu machen. Wer Regenwasser sammelt, mulcht und auf natürliche Düngung setzt, schützt nicht nur seine Tomaten, sondern auch die Umwelt.





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